Dr. med. Eckart Herrmann
Facharzt für innere Medizin
Physikalische und
Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren
Niedernstr. 37
33602 Bielefeld
Tel.: 0521/80001-0
Fax 80001-50



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Die Clark-Therapie

- Diagnostik und Behandlung von Parasiten -
Die amerikanische Biophysikerin und Physiologin, Frau Dr. Hulda Clark, hat in den letzten Jahren herausgefunden, daß offenbar viele Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten, wie z. B. der große Leberegel, für die Symptomatik vieler chronischer Krankheiten bis hin zum Krebs verantwortlich gemacht werden können. Diese Lebewesen sind mit den üblichen Labormethoden nur schwer - oft gar nicht - nachzuweisen und spielen aus diesem Grunde bei den diagnostischen Überlegungen der Mediziner bislang keine große Rolle. Mit subtilen physikalischen Untersuchungsmethoden nach dem Prinzip der MORA-Bioresonanz gelingt dieser Nachweis sehr gut und man kann mit der gleichen Diagnostik den Therapieverlauf kontrollieren.

Jeder Mensch ist solchen Parasiten (Zoonosen) ausgesetzt und nimmt fortwährend entsprechende Erreger aus seiner Umgebung auf. Der gesunde Organismus wird mit diesen Parasiten mit Hilfe seines Immunsystems gut fertig, so dass keine chronischen Krankheiten entstehen können. Durch eine Schwächung infolge von geopathischen Belastungen, Störfeldern, Allergien, Vorerkrankungen u.a. - aber auch durch die andauernde Aufnahme bestimmter Lösungsmittel, wie z.B. Propylalkohol - können sich die Erreger im Körper festsetzen und ausbreiten und führen durch die dauernde Belastung des Immunsystems zu chronischen Erkrankungen. Derartige Erkrankungen lassen sich dann nur entscheidend bessern, wenn diese Parasiten aufgefunden und beseitigt werden.

Chronische Erkrankungen können aufgrund ganz unterschiedlicher Ursachen entstehen, die oft vielfältig miteinander verknüpft sind. So bilden die Clark-Parasiten nicht die einzige, aber eine sehr wichtige Ursache, die sich zudem sehr elegant nachweisen und schonend beseitigen lässt .

Frau Clark hat herausgefunden, dass die einzelnen Parasiten auf elektrische Ströme in jeweils definierten Frequenzbereichen empfindlich ansprechen und dadurch beseitigt werden können. Da meist mehrere Arten von Erregern im Körper nachgewiesen werden können, schien es zunächst sehr mühsam, mit Hilfe eines Frequenzgenerators die einzelnen Frequenzen zu erzeugen und in bestimmter Zeitdauer in den Körper zu leiten. Mittlerweile hat sich aber herausgestellt, dass sich die Mehrzahl der Erreger - besonders die Einzeller - mit Hilfe eines batteriebetriebenen Frequenzgenerators (Zapper) und einer Universalfrequenz gut beseitigen lassen. Bei dem von uns favorisierten Zapper handelt es sich um einen kleinen Frequenzgenerator, der bei einer Ausgangsspannung von etwa 9 Volt eine Frequenz von 30 bzw. 38 Kilohertz abgibt.

Aufgrund vielfältiger Untersuchungen ist ein derartiger Zapper in der Lage, eine Vielzahl von Erregern schnell und für den Organismus schonend abzutöten. Besonders gut sind die Ergebnisse, wenn 3 x täglich 7 Minuten, entsprechend 1 Behandlungsserie pro Tag (siehe unten), 1 - 2 Wochen lang und dann jeden 2. Tag für weitere 2 - 3 Wochen gezappt wird, um nach und nach alle Erreger mit ihren einzelnen Entwicklungsstadien zu erfassen. Das Zappen sollte später in wöchentlichen Abständen fortgesetzt werden, um die unvermeidlichen Neuinfektionen möglichst abzuwehren.

Der kleine mobile Zapper mit einem bestimmten Frequenzbereich wird bei Bedarf sinnvoll ergänzt durch die Therapie mit einem Frequenzgenerator, mit dem einzelne gezielte Frequenzen erzeugt und abgegeben werden können (im Zentrum).

Aufgrund der Eigenschaften des elektrischen Stromes können nur Erreger, die sich direkt in Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut befinden, vom Zapper erreicht werden, dagegen keine Erreger, die sich irgendwo innerhalb des Verdauungstraktes oder der Hohlorgane befinden. Um auch diese Erreger zu erreichen, wird neben dem konsequenten Zappen eine spezielle Kräuterkur mit Schwarznußtinktur, Wermut, Nelken, L-Ornithin und L-Arginin in Kapselform für einige Monate empfohlen. Die individuelle Verträglichkeit der einzelnen Substanzen kann mit MORA ausgetestet werden.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen auf, daß das "Zappen" eine sehr gute Ergänzung zu MORA und anderen Regulationstherapien darstellt, ohne diese ersetzen zu können. Der Heilungsverlauf geht bei der Kombination dieser Therapien viel schneller, da nun Erreger, die sonst kaum erfassbar sind, direkt erreicht werden können.

Einsatzmöglichkeiten des Zappers:
Alle akuten Infekte, chronische Infekte, chronische Magen-Darm-Störungen, chronische ungeklärte Schmerzzustände, Erschöpfung, rheumatische Erkrankungen, chronische Hautkrankheiten, neurologische Ausfälle, bösartige Erkrankungen. Die Krankheitssymptome sind meist schnell gemildert, können aber dauerhaft nur durch wiederholtes Zappen beseitigt werden.

Diagnostik:
Die Diagnostik der Parasiten erfolgt in meiner Praxis durch die MORA-Diagnostik (Bioresonanz). An bestimmten Akupunkturpunkten lassen sich die Erreger mit Hilfe eines speziellen Testsatzes durch die Messwertveränderung nachweisen

Therapie:
Eine Zapper-Behandlungsserie umfasst idealerweise eine Behandlung von 7 Minuten Dauer, 20 Minuten Pause, 7 Minuten Behandlung, 20 Minuten Pause und zum Abschluss noch einmal 7 Minuten Behandlung. Sie sollte entsprechend den oben angegebenen Therapiezeiten einmal täglich durchgeführt werden, bei Elektrosensibilität und Kindern bis 15 Jahre 1x 7 Minuten tägl.

Die Zapper-Therapie kann durch bestimmte Reinigungskuren (Kräutermischungen) ergänzt und erweitert werden.

Die Clark-Therapie sollte entsprechend der Krankheitssituation durch eine ausführliche MORA-Diagnostik und -Therapie ergänzt und erweitert werden, um mögliche weitere Krankheitsursachen nicht zu übersehen.

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