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| Dr.
med. Eckart Herrmann Facharzt für innere Medizin Physikalische und Rehabilitative Medizin Naturheilverfahren Niedernstr. 37 33602 Bielefeld Tel.: 0521/80001-0 Fax 80001-50 Krebstherapie
Clark-Therapie Regulation und Entgiftung Der Arzt Anfahrt Zurück zum Zentrum |
Konzept der biologischen Krebstherapie
Das Konzept der biologischen Krebstherapie begleitet die lehrmedizinischen tumorreduzierenden Therapieformen ( Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie) und dient dazu, vor während und nach diesen Verfahren das Immunsystem zu stärken und zu modulieren sowie den Tumor auf physikalischem Wege zu reduzieren |
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Der Schwerpunkt des Konzeptes betrifft den Einsatz der Hyperthermie in Form einer regionalen Tiefenhyperthermie bzw. Ganzkörperhyperthermie sowie immun-modulierender Verfahren wie die Zellsymbiosetherapie nach Kremer und die Bio-Immuntherapie nach Tallberg.
Die einzelnen aufgeführten Bausteine der immunstärkenden und immunmodulierenden Therapie werden je nach Indikation ausgewählt und in die Behandlung einbezogen. Durch eine spezielle Testmethode (MORA) lassen sich diese Methoden in besonderer Weise bezüglich der Verträglichkeit und Dosierung individuell zuordnen. Ergänzend werden die Ernährungsberatung und psychologische Verfahren eingesetzt.
Die Patienten erhalten nach der Diagnostik einen individuell abgestimmten Therapieplan, der während den Behandlungsphasen jederzeit modifiziert und angepasst werden kann.
Die Zellsymbiosetherapie n. Dr. Kremer
Die Bio-Immuntherapie n. Dr. Tallberg
Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen (Kremer) werden bei den Krebskranken zwei Beobachtungen gemacht, die welche die gängigen Überlegungen bezüglich der Ursachen von Krebserkrankungen und deren Behandlung erheblich erweitern:
(Th1-Th2-Switch)
Bei den Krebskranken wie auch bei vielen weiteren chronischen Erkrankungen wird eine Verschiebung des Verhältnisses der Menge von Th1-Lymphozyten in Richtung Th2-Lymphozyten festgestellt.
Th1-Lymphozyten sind Abwehrzellen aus der Reihe der weißen Blutkörperchen, welche die Fresszellen aktivieren und direkt gegen extrazelluläre Viren, Bakterien, Pilze etc. vorgehen. Wie bestimmte andere Zellen auch produzieren diese Zellen ein NO –Gas (Stickstoffoxid-Gas), welches durch alle Zellmembranen dringen kann und wie ein „Kampfgas“ intrazelluläre Parasiten zerstört. Diese Th1-Lymphozyten stellen also eine akute Abwehrwaffe gegen extra- und intrazelluläre Krankheitserreger dar.
Th2-Lymphozyten sind Abwehrzellen, welche die potentiellen „Feinde“ nicht direkt zerstören sondern durch Antikörper „markieren“, um sie für die eigentlichen Fresszellen kenntlich zu machen. Sie sind für die langzeitige Abwehr und Überwachung vorgesehen und können nur gegen extrazellulär vorhandene Parasiten wirken. Es fehlt ihnen die Möglichkeit der NO-Gas-Bildung zum Einwirken in das Zellinnere.
Im gesunden Stadium gibt es ein bestimmtes Mengenverhältnis zwischen den Th1- und Th2-Lymphozyten. Durch unterschiedliche Stoffwechselveränderungen, zum Beispiel durch chronischen Stress wie Elektroüberlastung, Änderung des Säure-Basen-Haushalts (Redoxpotential, Übersäuerung) , Darmparasitosen etc., kommt es zur Verschiebung dieses Mengenverhältnisses in Richtung zu den Th2-Lymphozyten mit der Folge, dass eine akute Abwehr von Parasiten außerhalb der Zellen und ein Einwirken durch das NO-Gas in die Zellen nur noch eingeschränkt möglich ist..
Das NO-Gas gehört zu den freien Radikalen und richtet sich zunächst gegen Zellparasiten, aber bei zu großem Mengenanfall schließlich auch gegen eigene Strukturen. Eine ausreichende Menge von Antioxidantien ist notwendig, um diese Radikalen immer wieder abzubauen. Wird die Menge an NO-Gas zu groß bzw. ist die Menge der Antioxidantien zu klein, wird die NO-Herstellung gedrosselt und damit auch die Reifung von Th1-Lymphozyten abgebremst.
Mitochondrien sind Bestandteile einer jeden Zelle und erzeugen die notwendige Energie für den ganzen Körper durch Bereitstellung von ATP in einem sehr komplizierten biochemischen Prozess mit vielen genau erforschten Reaktionsschritten. Diese Synthese von ATP ist in den Mitochondrien von Krebszellen gestört durch das Fehlen bestimmter Spurenelemente und Aminosäuren, die zu dem biochemischen Geschehen unbedingt erforderlich sind . Weiterhin sind die Mitochondrien zusammen mit den Zellkernen für den Teilungsprozess der Zellen in komplizierten Schritten verantwortlich.
„Alle bioenergetischen und biochemischen Prozesse, insbesondere natürlich auch in den Mitochondrien, sind abhängig von einem variablen stark negativen Redoxpotential als biophysikalische Grundbedingung für die komplexen Protonen- und Elektronenflüsse. (Das Redoxpotential ist ein Maß für die Oxidations- bzw. Reduktionskraft. Systeme mit negativem Redoxpotential können Systeme mit positivem Redoxpotential reduzieren, aber auch von ihnen oxdiert werden.) Dieses negative Redoxpotential wird hauptsächlich gewährleistet durch das quantenphysikalisch einzigartige Tripeptid Glutathion, das über die Schwefel-Wasserstoff-Gruppe seines zentralen Moleküls, der Aminosäure Cystein, insbesondere auch für alle Entgiftungsleistungen frei konvertierbare Protonen zur Verfügung stellt“ (Kremer).
Infolge des chronisch gestörten Stoffwechsels in den Mitochondrien kommt es zu vermehrten Stoffwechselveränderungen mit der Produktion von Kohlenmonoxid (CO-Gas), dadurch bedingt zu weiteren Stoffwechselentgleisungen bis hin zur Ausbildung von malignen Zellen.
Die Zuführung entsprechender Mineralien und Aminosäuren wie auch Glutathion und seinen Vorstufen kann diesen Entartungsprozess wieder umkehren bis zu einer normalen Zellfunktion.
Alternativen bzw. Ergänzungen zu dieser „Tallberg-Diät“ stellen Stoffe wie Glutathion, ein starker Zellentgifter, und Curcumin aus dem Gelbwurz dar. Beide Substanzen greifen steuernd in den Mitochondrien-Stoffwechsel ein und sind gut wissenschaftlich untersucht.
Weitere Immuntherapien
Durch Mistelextrakte, Thymus oder Leber-Milz-Peptide (Factor AF2, Polyerga) wird das geschwächte Immunsystem angeregt und im Sinne einer Abwehrverbesserung verändert. Rovonin, ein Gemisch aus Terpenen, stärkt die Th1-Lymphozyten, wirkt stark entgiftend und in hohem Maße bakterizid und viruzid.
Hyperthermie
Mit Hilfe der Hyperthermie wird Wärme gezielt an den Tumor beziehungsweise an den Körper herangeführt. Die Tumorzellen reagieren viel empfindlicher auf Wärme als die normalen Körperzellen und sterben bei der Behandlung nach und nach ab. Zusätzlich wird die Tumorumgebung besser durchblutet, und die Lymphozyten-Killerzellen werden gleichzeitig aktiviert.
Durch eine regionale Tiefenhyperthermie wird die Tumorregion gezielt und schondend für den Patienten überwärmt.
Durch eine Ganzkörperhyperthermie wird der Organismus dagegen insgesamt gekräftigt und stabilisiert, was bei dem Patienten unter Umständen mit Herz- Kreislaufbeastungen verbunden ist.
Beide Verfahren können gut einzeln und in Kombination eingesetzt werden.
Homöopathie/Nosoden und andere Regulationstherapien (MORA)
Diese Regulationstherapien modulieren das Immunsystem und erhöhen die Ordnung und die normale Reaktionsfähigkeit im Organismus. Diese Therapieformen lassen sich bei uns im Zentrum für Gesundheit und Beratung durch ein spezielles Testverfahren in besonderer Weise auf den individuellen Patienten zuschneiden und erlauben eine „sanfte“ Einflussnahme
Airnergy-Sauerstofftherapie
Je nach der Reaktionslage wird eine Sauerstofftherapie mit dem Airnergy-Verfahren eingesetzt. Eine gesunde Zelle braucht eine ausreichende Sauerstoffversorgung, wobei ein Übermaß an Sauerstoff wiederum die Gefahr der Bildung von „freien Radikalen“ in sich birgt, die es aber nach Möglichkeit zu vermeiden gilt.
Clark-Therapie
Nach Dr. Clark steht die Tumorentstehung im Zusammenhang mit bestimmten Parasiten, Bakterien, Viren und Umweltgiften. Nach Auffindung lassen sich die Organismen durch bestimmte elektromagnetische Frequenzen (Zapper) entfernen und der Organismus durch Zuführung bestimmter Kräuter entgiften und stabilisieren.
Erythropoetin
Dieses blutbildende Hormon wird für die Tumortherapie gentechnisch hergestellt, lässt sich langfristig anwenden und ist äußerst nebenwirkungsarm. Erythropoetin (EPO) ist auch als Leistungsdoping bei Sportlern bekannt. Es wurde bereits bei vielen Tumorarten ein Überlebendvorteil von 50 % erreicht. Ein optimierter Sauerstoff im Gewebe bremst bekannterweise das Tumorwachstum, wohingegen die Wirkung der Tumortherapie unter Sauerstoffmangel abnimmt. (siehe Singulett-Sauerstoff)
Komplementäre Zahnheilkunde
In Zusammenarbeit mit naturheilkundlich-biologischen Zahnärzten werden Amalgam und Zahnersatzmaterialien (Quecksilber, Zinn, Palladium, Kunststoffe usw.) hinsichtlich ihrer Verträglichkeit getestet, sowie tote und wurzelgefüllte Zähne auf Herd- und Störfeldwirkung bewertet.
Entgiftung
Durch geeignete Substanzen wie z.B. Glutathion, Curcuma, Rovonin bzw. bestimmte Algenpräparate lassen sich bei Bedarf Entgiftungen durchführen. Ebenso besteht die Möglichkeit, DMPS und DMSA sowohl als Substanz wie auch homöopathisiert einzusetzen und in ihrer Wirksamkeit labortechnisch zu erfassen.
Die Ernährungsberatung:
Die Zusammensetzung der täglichen Nahrung ist für die Erhaltung der Gesundheit von besonderer Wichtigkeit. Durch ein ausgewogenes Nahrungsangebot werden dem Organismus die chemischen Energien aber auch die Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe zugeführt, die er für einen optimalen Stoffwechsel und zur Aufrechterhaltung der Körperabwehr benötigt. Während der gesunde Organismus die notwendigen chemischen Bausteine aus der angebotenen Nahrung herausfiltern und den Überschuss wieder über seine Ausscheidungsorgane abgeben kann, vermag dies der kranke Organismus nicht mehr zu leisten. Es sind dann besondere Diäten zum Ausgleich eines stofflichen Überschusses oder zur Substitution eines Mangelzustandes notwendig.
Psychologische Behandlung
Eine chronische körperliche Erkrankung kann bei den Patienten zu einer psychovegetativen Erschöpfungssituation oder häufig zu einer reaktiven depressiven Episode mit einer erheblichen psychischen Dysregulation führen. Die normale Anpassungsfähigkeit ist dann stark gemindert und das Selbstwertgefühl geht verloren. Der Patient beginnt schließlich, autoagressive Praktiken zu entwickeln mit der Gefahr einer zunehmenden sozialen Isolation. Zum Aufgabenbereich der Lebensberatung gehört die Erkennung und Beherrschung der Krankheit sowie der Konfliktfelder in der eigenen Umwelt. Geeignete, individuell abgestimmte Behandlungsstrategien führen ihn zur Einsicht in seinem Lebensstil und sein Verhaltensmuster, mit dem Ziel der besseren Selbsterkenntnis und schließlich zur Umorientierung und Änderung seiner Einstellungen.
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