Dr. med. Eckart Herrmann
Facharzt für innere Medizin
Physikalische und
Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren
Niedernstr. 37
33602 Bielefeld
Tel.: 0521/80001-0
Fax 80001-50



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Die MORA-Therapie

Grundlagen:

Seit langer Zeit ist bekannt, daß der biochemische Stoffwechsel unseres Körpers durch verschiedenartige physikalische Energien (z. B. elektromagnetische Felder) gesteuert und reguliert wird. Die elektrischen Ströme im Gehirn, im Herzen und in den Nervenbahnen, die solche Steuerungen vornehmen und seit langer Zeit durch spezielle diagnostische Geräte aufgezeichnet können (EEG, EKG, EMG), sind uns allen bekannt.

Seit etwa 20 Jahren weiß man nun, daß unser Körper nicht nur durch diese, in definierten Nervenbahnen verlaufenden Ströme, sondern darüber hinaus von sehr kleinen Energieimpulsen (Biophotonen) subtil gesteuert wird, die überall im Körper entstehen, ungerichtet, also unabhängig von festen elektrischen Leitungen, durch den Körper laufen und in ihrer Umgebung bestimmte biochemische Prozesse anregen. Biochemische Stoffe erzeugen ihrerseits aufgrund ihrer atomare Bewegung elektromagnetische Impulse (Schwingungen), die in ähnlicher Weise biochemische Prozesse beeinflussen können.

Die Steuerung der einzelnen Körperfunktionen erfolgt also auf der biochemischen wie auch auf der physikalischen, besonders der elektromagnetischen Ebene. Die letztere ist heutzutage aufgrund der fortgeschrittenen elektronischen Technik besonders gut zu erreichen und zu beeinflussen. Mit geeigneten, elektronischen Geräten ist es möglich, diese körpereigenen, elektromagnetischen Signale aufzugreifen, zu filtern, zu modulieren und diese veränderten Signale an den Körper zurückzugeben. Die Folge ist eine verbesserte Regulation der pathologischen biochemischen Prozesse zur Gesundung.

MORA-Therapie:

Lange Zeit hat sich die Medizin damit begnügt, Stoffwechselentgleisungen im Körper durch Zuführung biochemischer Produkte, wie z.B. Arzneimittel, zu korrigieren und auszugleichen. Physikalische Energiemessungen wurden lediglich zur Diagnose herangezogen (EKG; Röntgen, Ultraschall etc.).

Eine Neuerung stellt heute die MORA-Therapie - entwickelt von dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche - dar, mit der es möglich ist, die beschriebenen biophysikalischen Impulse, die von Zelle zu Zelle laufen, aufzufangen und zur Therapie zu nutzen. Diese elektromagnetischen Impulse werden auf der Hautoberfläche, besonders im Bereich der Akupunkturpunkte, mit Elektroden abgegriffen und nach ihrer Verarbeitung in dem MORA-Gerät an den Patienten zurückgegeben.
Weitere Infos zu MORA-Geräten hier

Bei der MORA-Therapie werden ausschließlich diese sehr energieschwachen, aber der individuellen Stoffwechselsituation entsprechenden elektro-magnetischen Impulse verwendet. Es fließt kein Strom! Die Stromversorgung des Gerätes dient allein dem Betrieb der elektronischen Teile, nicht der Behandlung des Patienten!

Das Prinzip der MORA-Therapie besteht dahin, die aufgefangenen elektromagnetischen Informationen durch elektronische Modulationen und evtl. Verstärkungen so zu verarbeiten, dass die in den Körper zurückgeleiteten Impulse in der Folgezeit die biochemischen Stoffwechselprozesse besser aussteuern und damit die Selbstheilungskräfte des Organismus stärken können. Die elektromagnetischen Informationen lassen sich durch einen speziellen biologischen Filter in physiologische und pathologische Schwingungen aufteilen, die mit dem Gerät getrennt elektronisch verarbeitet werden und entsprechend an den Patienten zurückgegeben werden. Das Ziel ist die Verbesserung des physikalischen Milieus und damit letztlich die Optimierung des biochemischen Stoffwechsels.

Natürlich ist die Behandlung nicht immer so einfach, wie sie oben beschrieben worden ist. Der Therapeut muss über etliche Spezialkenntnisse verfügen, um das Gerät entsprechend der Diagnose richtig einstellen und führen zu können.

MORA-Diagnostik

Die MORA-Diagnostik erfolgt nach den Grundlagen der Elektroakupunktur nach Voll (EAV). Die Akupunkturpunkte reagieren sehr empfindlich und reproduzierbar mit Veränderungen ihren Messwerte, wenn der Patientenkörper mit Schwingungen von verträglichen, also ordnungsfördernden, bzw, unverträglichen Substraten in Kontakt kommt. Damit lassen sich alle Arten von Medikamenten, aber auch Allergene, Bakterien, Parasiten, Toxine, Schwermetalle u. ä. testen und deren Einwirkung auf den Körper beurteilen. Die Möglichkeit, die Schwingungen von vermuteten unverträglichen Substanzen invertiert in den Messkreis zu bringen, erlaubt eine elegante und schonende Messung bei labilen Patienten.

Indikationen:

Die MORA-Therapie ist angezeigt bei allen Krankheiten, bei denen es zu relevanten, noch umkehrbaren Stoffwechselstörungen im Körper gekommen ist. Dazu gehören alle Stoffwechselkrankheiten wie z.B. die Allergien, chronische Schmerzzustände aller Art (z.B. Zosterschmerzen, Narben- und Phantomschmerzen), akute und chronische Entzündungszustände, wie z.B. die chronische Polyarthritis, und Narbenstörfelder.

Nach lang andauernden Krankheiten und Operationen entstehen häufig in den alten Krankheitszonen elektrische Potentiale, welche die beschriebene physikalische Steuerung des Körpers empfindlich stören können und falsche Stoffwechselvorgänge provozieren. Diese Störfelder führen sehr häufig zu unklaren Schmerzzuständen, Unpässlichkeiten aller Art, z.B. Herzrhytmusstörungen, und/oder hormonellen Störungen. Wenn man diese Störfelder mit der MORA-Therapie beseitigt, kann sich der Körper wieder aussteuern und wird in seiner Abwehr wesentlich verbessert. Gute Ergebnisse gibt es weiter bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen, wie Nervenschmerzen aller Art, und Zuständen nach Durchblutungsstörungen des Gehirns (apoplektischer Insult etc.).

Bücher zur MORA-Therapie:

Eckart Herrmann, Das MORA-Praxisbuch - Therapie mit körpereigenen Schwingungen - Haug Verlag 1998

Michael Galle, MORA-Bioresonanztherapie ...... und es funktioniert doch.
pro medizina Verlag Wiesbaden 2001

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